

Die Geschichte des Weinguts Freiherr von Gleichenstein reicht bis ins Jahr 1490 zurück. Damals plante das Kloster St. Blasien einen Zehntkeller mit Zehntscheuer zu bauen. Bis das Gut in Betrieb genommen wurde vergingen noch 15 Jahre. Für die Errichtung wurde Holz verwendet welches in der Winterruhe der damaligen Zeit bei abnehmendem Mond geschlagen, geflößt und geräuchert und anschließend zehn Jahre trocken lagerte. Bis heute konnten wir viele dieser aufwendig vorbereiteten Holzkonstruktionen ebenso wie den Weinkeller in seinem Originalzustand erhalten. Seit 1634 ist der Hof nun im Familienbesitz. Freiherr Hans Joachim von Gleichenstein wandelte nach der Übernahme 1959, den damaligen landwirtschaftlichen Mischbetrieb, in ein reines Weingut um.
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